101 Mitwirkende sorgten beim Frühlingskonzert des Musikvereins Hohenberg am 18. April nicht nur für einen ausverkauften Festsaal in St. Aegyd, sondern auch für eine volle Bühne. Damit ist es dem Verein erneut gelungen, unter Beweis zu stellen, dass Blasmusik nicht nur von Tradition, sondern vor allem von Vielfältigkeit und Zusammenhalt geprägt ist.
Das Konzert wurde von Franziska Weissböck und Elias Gruber geleitet. Beide standen in den vergangenen Jahren schon mehrmals am Dirigentenpult und waren diesmal erstmals gemeinsam für die gesamte Vorbereitung verantwortlich. Gelungen ist ihnen ein Programm, das besonders vielfältig war. Neben Märschen und Polkaklängen waren Highlights des Abends das Stück „Ritmo de la Noche“ vom niederösterreichischen Komponisten Matthias K. Weber mit Solotrompeter Elias Gruber sowie „Troja“ von Otto M. Schwarz.
Der Zusammenhalt wurde bei „The Living Years“, gesungen von Roland Gruber gemeinsam mit dem Kinderchor Hohenberg und gespielt vom Musikverein Hohenberg, sichtbar. Abgerundet wurde der Abend mit Darbietungen des Tanzensembles der Musikschule, der Musischlümpfe und der Bläserklasse, die ihr Können nach nur zwei Spieljahren unter Beweis stellte. Die Erwachsenenbläserklasse wagte den großen Schritt und spielte einige Stücke gemeinsam mit dem Musikverein Hohenberg.
Obfrau Elena Platzer betont nach dem gelungenen Abend: „Dieses Konzert zeigt, was möglich ist, wenn so viele Generationen gemeinsam musizieren und an einem Strang ziehen. Die Vielfalt unseres Programms spiegelt auch die Vielfalt unseres Vereins wider – und genau das macht unsere Gemeinschaft aus.“














